



| Auf dieser Seite möchten wir in unregelmäßiger Reihenfolge (je nachdem, ob es etwas zu berichten gibt...) Neuerungen oder aktuelle Ereignisse darstellen, die die Aktive Bereitschaft mit allen Gliederungen (Rettungsdienst, Sanitätsdienst, Betreuungsdienst, Rettungshundestaffel) sowie die Wasserwacht betreffen. |
| Sa. | 03. März | 10:00 | KatS-Praxistag "Evakuierungsplanung" |
| Di. | 06. März | 19:30 | Dienstabend "Funktechnik, Kartenkunde" |
| Sa. | 17. März | 10:00 | Betreuungsdienst-Grundausbildung (mit Voranmeldung) |
| Di. | 20. März | 19:30 | Dienstabend "Flugunfälle" |
| So. | 31. März | 10:00 | Frühjahrsputz |
14.02.2012
Diesen Valentinstag werden die Angestellten der Kreissparkasse Schwarzenbek nicht so schnell vergessen. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es in der Tiefgarage der Kreissparkasse an der Schmiedestraße zu einem Feuer. Aufgrund der großen Hitze- und Qualmentwicklung wurden mehrere Dutzend Mitarbeiter vorsorglich evakuiert. Während die Helfer der Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbek, Kollow und Elmenhorst mit den Löscharbeiten beschäftigt waren, löste die Integrierte Regionalleittstelle Süde aufgrund der hohen Gefährdungslage Alarm der Stufe I für den Rettungsdienst aus.
Hauptamtliche Rettunsgwagen aus Basedow, Lanken, Geesthacht, Reinbek und Trittau sowie die Notärzte aus Geesthacht und Reinbek machten sich auf den Weg. Weiterhin gingen entprechend der Planungen für das Größere Notfallereignis Kräfte des DRK Büchen, der DLRG Lauenburg und des DRK Schwarzenbek in den Einsatz. Unter der Führung des diensthabenden Organisatorischen Leiters Norbert Brackmann (MdB) und des Leitenden Notarztes Dr. Stefan Behrens koordinierte die Einsatzleitung Rettungsdienst aus Schwarzenbek den Einsatz der Rettungskräfte.
Insgesamt wurden zwei Menschen leicht verletzt, von denen eine Patientin ins Krankenhaus verbracht werden musste. Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet. Bis zuletzt war der Rettungswagen des DRK-Ortsvereins Schwarzenbek zur Absicherung der Feuerwehrkräfte vor Ort geblieben.
Vom Ortsverein Schwarzenbek insgesamt im Einsatz: Vier Fahrzeuge (ELW, RTW, KTW1, MTW) mit acht Helfern.
17.01.2012
Gegen 16:22 Uhr sprangen die digitalen Meldeempfänger der SEG Herzogtum Lauenburg zu ersten Mal mit Großalarm in diesem Jahr an. Eine zeitgleiche anonyme Bombendrohung gegen zwei Alten- und Pflegeheime in Lütjensee und Trittau erforderte einen Großeinsatz von Poilzei, Feuerwehr und haupt- wie ehrenamtlichen Rettungskräften.
Während die Stormarner Kollegen zur Einrichtung in Lütjensee eilten, erfolgte der Einsatz der SEG Herzogtum Lauenburg inkl. der SEG Schwarzenbek am Alten- und Pflegeheim in Trittau. Nur kurze Zeit nach Alarm erreichten die ersten Kräfte den Einsatzort und fanden diverse Bewohner frierend auf der Straße vor, die akut das Haus hatten verlassen müssen.
Zum Glück konnte die Polizei rasch Entwarnung geben und die Bewohner in ihre Zimmer zurückkehren. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. (Bericht der Polizei siehe hier)
Das DRK Schwarzenbek war mit 21 Helfern und sieben Fahrzeugen im Einsatz.
05.01.2012
Nachdem das lange Zeit verwendete Beatmungsgerät vom Typ Dräger Oxylog 1000 die letzte Sicherheitstechnische Kontrolle nicht bestanden hatte und eine Reparatur nicht mehr lohnte, gab es eine gewisse Zeit ein Beatmungsgerätdefizit auf dem RTW. Auch wenn die Patientenversorgung durch die tragbare Einheit jederzeit gewährleistet war, musste dieser Zustand doch dringend geändert werden.
Am vierten Januar konnten wir den Einbau eines neuen gebrauchten komplett einsatzbereiten Weinmann Medumat Standard in das Deckenfach des RTW abschließen. Nun sind auf allen Einsatzfahrzeugen des DRK Schwarzenbek nur noch Beatmungsgeräte vom Typ Medumat Standard vorhanden, was die Instandhaltung und Wartung deutlich vereinfacht.
01.01.2012
Ein erfolgreiches Jahr 2011 liegt hinter der Aktiven Bereitschaft des DRK-Ortsvereins Schwarzenbek und Umgebung e.V. - Zeit für einen Rückblick.
Es war das Jahr des Autos. Nachdem im Januar endlich der T3-FüKw ausgemustert und durch einen neuen Mercedes Sprinter ersetzt werden konnte, folgte bald darauf die Indienststellung des Rettungswagens auf Vario-Basis. Zwar beschäftigten uns seine elektrischen Macken noch etwas länger, aber pünktlich zum Jahresende konnten wir auch diese abstellen und volle Einsatzbereitschaft melden. Im Juni folgte schließlich der heißersehnte Gerätewagen Sanität auf MAN-Basis. An einem arbeitsreichen Samstag nahmen wir den GW in Betrieb, passten die Ausrüstung an und erstellten das neue Konzept des Behandlungsplatzes 25.
Insgesamt 98 Einsätze verzeichneten First Responder, SEG Rettungsdienst, SEG Betreuung, Rettungshundestaffel und Wasserrettung im vergangenen Jahr. Herausragende Einsätze stellten ein Einsatz der SEG Betreuung in Groß Grönau (Versorgung von über 100 Einsatzkräften der Feuerwehr), ein Großfeuer in Schwarzenbek im Juni mit Beteiligung von First Respondern, EL Rettungsdienst und SEG Betreuung sowie der Alarm der SEG Rettungsdienst mit "Feuertaufe" des GW San im Oktober zu einem Feuer in einer betreuten Wohneinrichtung in Koberg dar. Mit 47 Alarmierungen sorgten die First Responder für eine zeitnahe Versorgung des Notfallpatienten, wenn der hauptamtliche Rettungsdienst nicht zeitnah vor Ort sein konnte.
Die Rettungshundestaffel, endlich mit eigenem Fahrzeug und derzeit mit 6 geprüften Hunden, musste bei 24 Alarmierungen ihr Können unter Beweis stellen. Überregionale Einsätze stellen keine Seltenheit mehr dar, und so führte der entlegenste Einsatz die Helfer im Dezember nach Ludwigslust. In mindestens zwei Fällen wurden die vermissten Personen durch die Partner mit der kalten Schnauze gefunden und die Schwarzenbeker Helfer erstversorgt.
Auch die Verpflegungsgruppe konnte sich über eine mangelnde Auslastung nicht beschweren. Abgesehen vom turnusmäßigen Einsatz beim Aral Open Air stachen der Großeinsatz beim Möllner Stadtspiel im Juli - Verpflegung von 450 Kindern und Betreuern über zehn Tage - sowie die Verpflegung der Hamburger Katastrophenschutzhelfer auf der Großübung BOSEx 2011 im September (ebenfalls über 450 "Mäuler") hervor. Auf letzterem Einsatz konnten wertvolle Kontakte zum DRK-Landesverband Hamburg geknüpft werden.
Als Weihnachtsgeschenk der besonderen Art konnte im Dezember schließlich (endlich) die Umstellung auf die digitale Alarmierung vorgenommen werden.
Was bleibt noch? Unzählige ehrenamtliche Einsatzstunden für das "daily business" mit kleineren und mittleren Einsätzen, Material- und Fahrzeugpflege, Aus- und Fortbildungen usw.
Und der Ausblick für 2012? Diverse Projekte befinden sich in Planung oder sind bereits angestoßen, die die Schlagkraft der Bereitschaft weiter verbessern sollen. Die Ausbildung mit und am GW San wird forciert werden, der "Feuerwehrführerschein" kommt, und die Umkleide in der Garage wird (hoffentlich) 2012 fertiggestellt. Ein Ersatz für den alten Ford Explorer ist anvisiert, und einige andere ... nennen wir sie "Ersatzlieferungen" sind ins Auge gefasst. Es bleibt auf jeden Fall spannend!
20.12.2011
Nach langem Hoffen und Bangen erwartete ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk die Helferinnen und Helfer der Bereitschaft: Mit Übergabe der neuen Funkmeldeempfänger vom Typ SWISSPHONE DE925 konnte endlich der (längst überfällige) Schritt von der analogen zur digitalen Alarmierung vollzogen werden.
Vorteile der neuen Alarmierungsart sind die Übermittlung von Textnachrichten mit den relevanten Einsatzdaten, die Stellung verschiedener Einsatzstichworte und die deutlich verbesserte Alarmierungssicherheit im Vergleich zur analogen 5-Ton-Alarmierung.
Nach und nach werden alle Helfer der Aktiven Bereitschaft mit den digitalen Funkmeldeempfängern ausgerüstet werden. Somit können künftig neben den Helfern der Schnelleinsatzgruppe Rettungsdienst und der Einsatzleitung Rettungsdienst auch alle Helfer der drei Schwarzenbeker Katastrophenschutzeinheiten, der Wasserwacht, Rettungshundestaffel sowie der Schnelleinsatzgruppe Betreuung durch einen digitalen Funkmeldempfänger alarmiert werden.
13.12.2011
Petrus hatte schließlich ein Einsehen. Herrschte am dritten Adventssamstag noch echtes norddeutsches Schmuddelwetter mit Regen, Schnee und Sturm (was sich negativ auf die Besucherzahlen auswirkte), klarte der Himmel am Sonntag auf - und bei schönstem Frühwinterwetter stürmten die Schwarzenbeker ihren Weihnachtsmarkt.
Anders als die großen Märkte der Umgebung öffnet der Schwarzenbekr Weihnachtsmarkt nur an einem Wochenende seine Pforten. Seit dem Frühjahr hatte eine Planungsgruppe aus Feuerwehr, Bürgerverein, Kirche und natürlich dem DRK-Ortsverein Schwarzenbek und Umgebung e.V. das Konzept erstellt, erprobt und immer wieder optimiert.
Die Erbsensuppe floss in Strömen (und wurde tatsächlich zwischendurch knapp), die Reibekuchen gingen weg wie die sprichwörtlichen Semmeln, und auch Kakao mit oder ohne Schuss und Glühwein waren im wahrsten Sinne heiß begehrt. Und wer wollte, konnte seine Suppe im beheizten Zelt des DRK zu sich nehmen. Als Highlight fand die große Tombola statt, bei der nicht nur eine Weihnachtsgans u.a. von unserem Bereitschaftsleiter Tim Schröder an den glücklichen Gewinner übergeben wurde.
Gegen 23:00 Uhr am Sonntag war das meiste Geschirr abgewaschen, und die Helfer konnten zufrieden auf einen dann doch erfolgreichen Weihnachtsmarkt 2011 zurückblicken. Auf zum Markt 2012!
P.S.: Wer von unserer leckeren Suppe gar nicht genug bekommen kann, der schaue doch mal hier!
Während die meisten Familien den Nikolausabend gemeinsam mit ihren Familien verbrachten, sprangen gegen 19:00 Uhr die Funkmeldeempfänger für das Technische Hilfswerk aus Ratzeburg, Mölln und Ahrensburg an. Sie wurden alarmiert zu einer Personensuche in Gudow.
Insgesamt waren ca. 50 Einsatzkräfte des THW und 10 Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr sowie ein Rettungswagen vom DRK Schwarzenbek im Einsatz.
Gesucht wurde eine weibliche Person, die zuletzt in der Nähe von Wangelau gesichtet worden war.
Nachdem das THW seine Führungsstrukturen aufgebaut hatte, begannen die Helfer mit der Personensuche auf einem Feld, indem sie eine Menschenkette bildeten.... und sie hatten Glück. Nach einer ca. einstündigen Suche konnte über Funk "Person gefunden!" durchgegeben werden.
Doch wieso war die Person eigentlich weggelaufen? Es handelte sich hierbei um die Jahresabschlussübung des Technischen Hilfswerks, in der es dieses Mal um einen Personensuche ging.
Nach der gelungenen Übung trafen sich alle Einsatzkräfte am DRK-Zentrum in Schwarzenbek zu einer heißen Suppe und einem Getränk um den Nikolausabend in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen.
12.11.11
Am Samstag übergab der schleswig-holsteinische Innenminister Klaus Schlie offiziell im Rahmen einer kleinen Feierstunde insgesamt 60 neue Einsatzfahrzeuge an die Feuerwehren und die im Katastrophenschutz tätigen Hilfsorganisationen.
Bei strahlendem Sonnenschein (und recht frischen Temperaturen) erfolgte die Übergabe im Gefahrenabwehrzentrum der Stadt Neumünster. In seiner Rede vor den Einsatzkräften, den Vertretern des Innenministeriums, der Landkreise, der Presse und der Herstellerfirmen betonte Herr Schlie die Notwendigkeit einer zeitgemäßen Ausrüstung des Katastrophenschutzes und bekräftigte den Wert der ehrenamtlichen Helfer, vor allem nach weiterem Rückzug der Bundeswehr aus der Fläche.
Fünf Helfer aus Schwarzenbek waren mit dem GW San und dem Betreuungskombi angereist, um diese Einsatzfahrzeuge nun auch "offiziell" erhalten zu haben. Nach einem leckeren Imbiss, zubereitet durch die Regieeinheit des Katastrophenschutzes der Stadt Neumünster, erfolgte gegen 14:00 die Rückkehr in heimtaliche Gefilde.
Kurz danach wurden diese Helfer bereits zum nächsten Realeinsatz gerufen...
22.10.2011
Am 21.10.2011 wurden die Rettungshundestaffeln aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg und Stormarn zur A1 alarmiert.
Auf der A1 wurde gegen 21 Uhr ein brennendes Auto gemeldet. Sofort rückten Feuerwehr und Polizei auf die A1 zwischen Lübeck und Reinfeld und begannen, as brennende Fahrzeug zu löschen.
Aber vor Ort wurde kein Fahrer bzw. Insassen gefunden. Daraufhin wurden die Rettungshundestaffeln der umliegenden Kreise inkl. der RHS DRK Schwarzenbek alarmiert. Mit mehreren Rettungshunden begannen die Staffeln eine Suche in der Umgebung nach ggf. verletzten Personen - und sie hatten Glück.
Gegen 02:00 Uhr wurde der Fahrer am Rande der Autobahn unterhalb einer Eisenbahnbrücke gefunden und durch einen Rettungsassistenten des DRK Schwarzenbek erstversorgt, bevor er an den hauptamtlichen Rettungsdienst und die Polizei der Hansestatd Lübeck übergeben wurde.

13.10.2011
Großalarm für die SEG des Kreises Herzogtum Lauenburg. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage löste die Integrierte Regionalleitstelle Süd mit dem Stichwort "Massenanfall von Verletzten II" den Einsatz der ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus.
Im lauenburgischen Koberg war am Abend des 13.10. ein Wäschetrockner in einer betreuten Wohneinrichtung für kranke und behinderte Menschen in Brand geraten. Schnell füllte sich das Wohnhaus mit Rauch. Da von bis zu 20 verletzten und erkrankten Personen auszugehen war, alarmierte die Leitstelle nebst der Feuerwehren und eines Großaufgebotes des hauptamtlichen Rettungsdienstes auch die Schnelleinsatzgruppe.
Achtzehn Schwarzenbeker Helfer rückten mit allen verfügbaren Fahrzeugen nach Koberg aus. Während drei Schwarzenbeker die Koordination des Einsatzes zusammen mit LNA und OrgL im Rahmen der Einsatzleitung Rettungsdienst übernahmen, standen die übrigen für die Patientenversorgung und -betreuung bereit. Zum Glück gab es jedoch "nur" drei verletzte Personen, so dass die SEG nicht tätig werden musste. Gegen Mitternacht konnte das letzte Garagentor wieder geschlossen werden. Zum Bericht der Lübecker Nachrichten geht es hier.
Es sei ein Feuerwehrmann zitiert, der sich an einen unserer Helfer wandte und sagte: "Schön, dass es so etwas wie euch noch gibt!".
Dem ist nichts hinzuzufügen.
18.09.2011
Einen großen Verpflegungseinsatz für den DRK-Ortsverein Schwarzenbek und Umgebung sah das Wochenende 16./17.09. vor. An diesen Tagen führten die Hamburger Einsatzkräfte der Feuerwehr, des THW, der Hilfsorganisationen und vieler weiterer Beteiligter eine große Katastrophenschutzübung mit über 400 Helfern und über 50 Darstellern durch.
Das Catering für diese "BOSEx" genannte Übung wurde öffentlich ausgeschrieben, und zum ersten Mal erhielt die Verpflegungsgruppe des DRK Schwarzenbek den Zuschlag.
Keine leichte Aufgabe, da neben der Verpflegung am den Übungstagen auch das große vorangehende Helferfest organisiert und betrieben werden musste. Mit einfacher Erbsensuppe aus der Feldküche war es nicht getan. Unter tatkräftiger Mithilfe vieler Helfer und einem konzentrierten Materialeinsatz konnte die Herausforderung jedoch gut gemeistert werden. Die Hamburger Kollegen waren auf jeden Fall hochzufrieden.
Gerne werden wir nächstes Jahr wiederkommen!
10.09.2011
Jedes Jahr treffen sich die SEG-Teileinheiten aus Büchen, Lauenburg und Schwarzenbek, um gemeinsam die Fähigkeiten und Kenntnisse zur Bewältigung des Großschadensereignisses zu wiederholen und zu vertiefen. Dieses Jahr fand das Treffen unter Federführung der DLRG in Lauenburg statt. DLRG-Leiter Norbert Brackmann (MdB) und Bereitschaftsleiter Tim Schröder vom DRK Schwarzenbek hatten den Tag geplant und organisiert.
Nach Bereitstellung der teilnehmenden Kräfte (hauptamtlicher Rettungsdienst, LNA & OrgL, EL RD, SEG DRK Büchen, SEG DLRG Lauenburg, SEG DRK Schwarzenbek, FF Lauenburg) erfolgte gegen 11:00 Uhr der "Alarm" zum Parkplatz Schüsselteich. Laut Szenario waren hier zwei Kleinbusse frontal kollidiert, was zehn versorgungspflichtige Patienten zur Folge hatte. Mimen des JRK Schwarzenbek hatten sich netterweise als "Opfer" zur Verfügung gestellt. Zu ihnen gesellte sich der Lauenburger Landtagsabgeordnete Markus Matthießen um selbst einmal live mit zu erleben, wie die Hilfeleistung in einem Großschadenfall abläuft.
Unter Moderation von Norbert Brackmann sowie den aufmerksamen Blicken von weiteren Vertretern aus Politik, Verwaltung und Gefahrenabwehr wurden die geplanten Strukturen aufgebaut und der Einsatz regelgerecht abgearbeitet. Später gab es von der DLRG-Logistikgruppe den obligatorischen Erbseneintopf.
Das DRK Schwarzenbek, das mit zwanzig Helfern und sechs Einsatzfahrzeugen vor Ort den Behandlungsplatz aufbaute und betrieb, konnte erneut mit Professionalität und Qualität überzeugen. Insbesondere für den GW Sanität war es der erste (wenn auch nicht "scharfe") Einsatz, und wieder einmal zog er alle Blicke auf sich.
Wir freuen uns auf den SEG Praxistag 2012 in Schwarzenbek!














04.09.2011
Am 21. August 1911 wurde der "Vaterländische Frauenverein vom Deutschen Roten Kreuz" in Aumühle gegründet - was zur Folge hatte, dass der DRK-Ortsverein Aumühle am Wochenende 03./04.09. sein 100jähriges Jubiläum feiern konnte.
Am 03. September überbrachten Geschäftsführer Stefan Fehrmann und Bereitschaftsleiter Tim Schröder auf einem Festakt die besten Glückwünsche der Schwarzenbeker Kollegen. Am Folgetag lud der OV Aumühle zum Tag der Offenen Tür und wurde dabei u.a. vom DRK Schwarzenbek unterstützt.
Die neuesten Standards der Patientenversorgung und des Großschadensmanagaments erklärten Vertreter der SEG mit RTW, FüKw und als absolutem Blickfang dem neuen Gerätewagen Sanität. Das Jugendrotkreuz bot Schminken für Kinder an. Die Rettungshundestaffel zeigte mit RHF und einer Vorführung ihr Können und lockerte mit den Helfern auf Vier Pfoten insgesamt die Veranstaltung auf.
Wir danken dem DRK Aumühle für die Einladung und wünschen toi toi toi für die nächsten 100 Jahre!